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“ Hallo liebe Anja, zunächst erst einmal lieben, lieben Dank für die Session!
Die Session ist in eine Richtung gegangen, in die ich gar nicht wollte (hihi wieder der Kopf). Ich konnte mir die mp4 Datei auch erst gar nicht ansehen, so in meiner Verletzlichkeit. Mir ist darüber bewusst geworden, wie sehr ich mein Leben im Kampf (Krampf) verbracht habe, in der Notwendigkeit des Müssens, nicht aufgeben immer weiter. Egal wie, Augen zu und durch. Ich will hier gar nicht rumjammern, wie schlimm die letzten 10 Jahre waren, und dennoch haben sie ganz schöne körperliche Wunden hinterlassen. Mir ist es bewusst geworden und ich kann es jetzt anerkennen als das was es war, eine Wahl! Wie kann es besser werden? In der Session hast du zu mir u.a. gesagt: „Wie sehr liebe ich es, ein Opfer zu sein, und sei es ein Opfer von mir selbst? Dieser Satz ist eingefahren. Ich konnte es gar nicht verstehen, bin ich doch diejenige gewesen, die immer voran gegangen ist, die Starke, die sich nicht unterkriegen lässt usw.. Wer will denn schon Opfer sein? Und dann ging plötzlich die Lampe an. Wow, plötzlich stand es vor mir, was Opfer sein bedeutet. So oft habe ich dieses Wort selbst benutzt, in Calls gehört, aber jetzt habe ich es erst greifbar gehabt. Mir fiel ein Titel ein für ein Buch, das man schreiben könnte „Gestatten, von Beruf Opfer“
(Frau P.)



„Mir ist aufgefallen, dass, wenn Anja etwas von sich gibt, sich das für mich so wahr anfühlt, es ist absolut kongruent mit der Energie hinter ihren Worten. Das ist soooo wohltuend, so beitragend, ja nährend für mein SEIN. Manchmal war ich so berührt von dem wie du die Energien spürst und klar und kraftvoll ohne jeden Zweifel an dir oder deiner Wahrnehmung, dann die Worte findest, die sie transportieren. Das ist soooooo mega für mich und ich lerne dadurch immer mehr mir und meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Das spiegelt sich in meinen Sessions, wo innerhalb kürzester Zeit große Erleichterung für die Klienten zu spüren ist, weil ich bereit bin zu empfangen und mich nicht durch Zweifel ablenken zu lassen. Ich nehme das, was sich gerade zeigt, und das, liebe Anja, hast du mir in diesem Jahr besonders gezeigt. Ich danke dir von Herzen für dein SEIN und das Geschenk, das du bist!“
(Frau K.)

„Hallo Anja,
Die 21 Tage sind übrigens toll. Mein Kopf ist total leer, irgendwie tue ich die Dinge, die getan werden müssen, ohne Ansicht darüber, und ich schaffe alles problemlos. Ich habe das Gefühl, dass sich sehr viel verändert, kann aber nicht genau sagen, was sich verändert. Das passiert in allen Bereichen gleichzeitig, ich bin unglaublich ruhig geworden und weiß einfach, dass alles besser wird.“
(Frau A.)


“ Ich habe soooo ne Energie bekommen, dass ich im Job etliches geklärt habe, wo ich mich evtl. geärgert habe oder irgendwie festgesteckt bin, und Gespräche geführt habe, wo ich vorher eher in der Ohnmacht war“
(Frau J.)

“ Liebe Anja,
ich möchte mich ganz herzlich für deine monatlichen Gratis Zooms bedanken. Sie sind mir eine so große Hilfestellung. Den letzten habe ich erst gestern Abend gehört und ich hatte so viele Aaahs und Ooohs. Ich finde deine Fragen einfach so mega. Mit welcher Leichtigkeit du das Problem einkreist und aufdeckst, genial. So, das wollte ich dir schon längst mal geschrieben haben :-)“
(Frau B.)

“ Das Leben geht manchmal wundersame Wege.
Und so hat mich ein wundersamer Weg zu Frau Ziener-Dickert gebracht und ich bin unendlich dankbar dafür. Zu einem für mich sehr kritischen Punkt in meinem Leben hat die Arbeit mit Ihr mir in einem liebevollen beschützten wertungsfreien und unterstützenden Raum die Möglichkeit gegeben, mich selber wieder wahrzunehmen, zu hören und zu spüren und wieder zu wachsen. Mit all Ihren Kenntnissen und Methoden konnte Sie mir immer helfen mit dem was gerade Thema war, so dass ich jedes Mal um Tonnen leichter und wieder in mir ruhend weitermachen konnte. Sie hat mich auf meinem Weg zu mir selber unendlich unterstützt und ich bin unsagbar dankbar, dass Sie ein Teil meines Weges war und bei Bedarf immer noch ist.“
(Frau H.)

„Danke liebe Anja Ziener-Dickert für die clearings, mir ist bewusst geworden wie sehr ich mir selbst immer hinterher hinke, weil ich Angst hatte Bewertungen oder nicht liebgehabtwerden zu empfangen.
Was für eine Befreiung!!! Jetzt gehe ich in den Tag und möchte rufen: los bewertet mich, findet meine Arbeit doof, los los los! Oh my god, was ist jetzt alles möglich???“
(Frau S.)